Familien-Stress

Eine Familie zu managen ist Schwerstarbeit!
Vormittags der Stress im Job, anschließend einkaufen und dann die Kinder versorgen. Verständnisvoll und geduldig die Hausaufgaben begleiten, Tränen trocknen und Streit schlichten. Zwischen zwei Wäscheladungen ein Geschenk online bestellen und schnell das Wohnzimmer saugen. Dann die Kinder in den Sportverein bringen und mit dem Hund zum Tierarzt. Abends noch gemeinsam essen und das Lesetraining nicht vergessen. Stress pur!

Weitere Stressauslöser:
Ängste,Trauer über einen Todesfall, Rivalität unter Geschwisterkindern, zu viele Termine und zu wenig Entspannung, Bewegungsmangel, falscher Umgang mit Zeit, Zeitdruck, sportliche Wettkämpfe, ständige Lärmbelästigung

Dauert der Stress an, zeigen sich Erschöpfungssymptome:
Schlaf-, Ess-, Verhaltensstörungen und die körperliche Anpassungsreaktion verliert an Wirkung. Langfristig kann es zu allen möglichen organischen Erkrankungen kommen.

Gegen Stress sollten Sie auf Dauer langfristig angehen. Meistens ist nämlich nicht nur ein Kind betroffen, sondern die ganze Familie leidet unter der Hektik und den Anspannungen der Woche. Besprechen Sie gemeinsam, wie der vollgestopfte Alltag entrümpelt werden kann.


Stress am Arbeitsplatz

Wie sich psychische Belastung am Arbeitsplatz bemerkbar macht.

Sind Sie auf Ihrer Arbeit dauerhaft mehreren Stressfaktoren ausgesetzt? Dann kann auch bei Ihnen psychische Belastung am Arbeitsplatz vorliegen. Wenn von diesem Begriff gesprochen wird, werden damit allgemein alle Einflüsse miteingeschlossen, die während des Arbeitsalltags auf Sie einwirken und Sie belasten.
Das ist unter anderem auch daran zu merken, dass die eigene Konzentrationsfähigkeit, der Gefühlstatus und die Aufmerksamkeit gestört sind. Psychische Belastung am Arbeitsplatz kann sich dabei auf einen bestimmten Zeitraum beschränken oder von langfristiger Natur sein. Wirken die Belastungen zu überwältigend, können die negativen Auswirkungen sogar bis hin zur Entwicklung eines Burnouts reichen.

Die Quellen psychischer Belastungsfaktoren sind vielfältig. Grundsätzlich beziehen diese sich entweder auf Probleme in den Arbeitsaufgaben, in der Arbeitsorganisation, in den sozialen Beziehungen oder in der Arbeitsumgebung selbst.

Gegen psychische Gefährdungen am Arbeitsplatz können auch Arbeitnehmer selbst etwas tun. Um die eigene Gesundheit zu schonen, dürfen sie sich von ungeduldigen Kunden nicht aus der Ruhe bringen lassen. Auch ein persönliches Entspannungstraining kann hier hilfreich sein.

Chronische sowie auch Körperliche Schmerzen entstehen nicht nur durch große physische Belastungen, auch eine psychische Belastung am Arbeitsplatz kann der Auslöser dafür sein. Es wird davon ausgegangen, dass unter psychischem Stress der Spannungszustand der Muskulatur erhöht wird und die Verspannung der Muskeln unter anderem Rückenschmerzen auslösen – auch wenn diese vorher nicht vorhanden waren. Werden daraufhin verkrampfte Schonhaltungen eingenommen, verschlimmert das die Lage noch.


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