Eine Depression ist eine anhaltende gedrückte Stimmung, eine Hemmung von Antrieb und Denken, Interessenverlust sowie vielfältige körperliche Symptome, die von Schlaflosigkeit über Appetitstörungen bis hin zu Schmerzzuständen reichen.

Ursachen einer Depression:
Die Betroffenen besitzen eine - durch verschiedene Faktoren bedingte - geringere Toleranz gegenüber seelischen, körperlichen und biografischen Belastungsfaktoren als gesunde Menschen. Diese besondere Verletzlichkeit (Vulnerabilität) spielt bei dem Ausbruch und der Aufrechterhaltung einer Depression eine große Rolle.


Frühe Symptome und erste Anzeichen einer Depression.
Einer Depression gehen oft unspezifische Frühsymptome voraus, d.h. Anzeichen, die auch auf verschiedene andere Erkrankungen hinweisen könnten. Diese möglichen Frühsymptome können ohne Anlass oder als Reaktion auf belastende Ereignisse auftreten.
z.B. unspezifische Kopf- oder Bauchschmerzen, Müdigkeit, Energiemangel, nachlassendes sexuelles Interesse, Reizbarkeit, Angst, Lustlosigkeit, missmutige Stimmungslage, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit

Bei diesen Depressionen kann ich Sie unterstützen

Leichte Depression
Mit körperlichen Symptomen stehen verschiedene, uncharakteristische körperliche Beschwerden und Missempfindungen wie Kopfdruck, Schwindel, Herzrasen, Verdauungsstörungen und andere unspezifische Organbeschwerden im Vordergrund

Winterdepression
In der lichtarmen Jahreszeit, vom Herbst bzw. Winter bis zum Frühjahr auf. Die Patienten leiden unter Lustlosigkeit, Schläfrigkeit, Lethargie und haben verstärkt Heißhunger, vor allem auf Süßigkeiten. Die Anzeichen bessern sich meist durch eine Lichttherapie

Wochenbettdepression
Sie treten meist in den ersten Wochen nach der Geburt auf und können in Psychotherapeutisch behandelt werden.

Auswirkungen und Folgen einer Depression
Die Symptome einer depressiven Störung belasten Familie, Partnerschaft und Freundschaften. Häufig kommt es zusätzlich zu Problemen am Arbeitsplatz. Diese krankheitsbedingten sozialen Beeinträchtigungen sind erheblich und scheinen bei vielen Patienten auch nach Abklingen der depressiven Symptome anzuhalten.

Psychotherapeutische Verfahren
Das Ziel der psychotherapeutischen Verfahren mit kommunikativen und übenden Techniken besteht darin, dem Patienten Strategien zur Bewältigung von inneren zwischenmenschlichen Konflikten aufzuzeigen, ihm Handlungskompetenz zu vermitteln und sein Selbstvertrauen aufzubauen.

Bei allen anderen Episoden nehmen sie bitte Psychiatrische sowie Ärztliche Unterstützung an.
Chronische depressive Störungen
Über 2 Jahre anhaltenden, leichten depressiven Verstimmung (Dysthymie). 
Melancholische Depression
Schwere Ausprägung der Depression bzw. des Kernsymptoms der Stimmungsstörung.
Psychotische Depression
Zusätzlich psychotische Anzeichen wie Wahnideen auftreten.


Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen