Handpuppen wie „Finja“ sind behutsame Türöffner zu Gedanken und Gefühlen

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Handpuppen zeigen kreative, oftmals mit dem Verstand nicht zu findende Wege auf.

Sie können tatsächlich spielerisch Kinder und Therapeut dabei unterstützen, der jeweils eigenen Wahrnehmungs- und Gefühlswelt vertrauen zu lernen.

Empathisch, liebevoll, mit Kreativität und Fantasie folgt „Finja“ der Spur von Kindern in ihrer Einzigartigkeit und Individualität.

 

Leicht lassen sich gerade Kinder erreichen und verstehen, wenn diese Schwierigkeiten im Anerkennen, Benennen und Durcharbeiten von Gefühlen und Verhaltensweisen haben. Gefühle wie Wut, Angst oder Traurigkeit können mittels der Handpuppe gut dargestellt und ausgelebt werden, denn „Finja“ bietet hierfür eine ideale Projektionsfläche.

 

Behutsam lässt sich eine vertrauensvolle Gesprächsbasis aufbauen.

Neue Handlungsspielräume für selbstsicheres Verhalten, die Förderung von sozialen, emotionalen und kommunikativen Interaktionen können leicht initiiert und umgesetzt werden. In der therapeutischen Arbeit mit den Kindern entsteht ein Raum, in dem eine deutungsfreie Kommunikation erlebbar wird. „Alles darf so sein, wie es ist.“

 

Wenn die Kinder (noch) nicht die Worte finden können oder sich nicht trauen, Wünsche, Bedürfnisse sowie Belastendes zu artikulieren, erleichtert gerade „Finja“ die Kontaktaufnahme und den Zugang.

Dies kann auch von großer Bedeutung sein, wo die Sprache noch nicht ganz genau das Gefühl zu erfassen oder auszudrücken vermag.

„Finja“ eröffnet Kindern den Zugang zur eigenen Gedanken- und Gefühlswelt, ermutigt sie und versteht ohne große Worte!

Meine kleine Hilfe, die Finja

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